Juli 2026 / zeron bleibt im PR-Ranking in den Top 60
Das aktuelle PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer ist erschienen: zeron steht in diesem Jahr auf Platz 60. Damit bleibt die Düsseldorfer PR-Agentur in den Top 60, auch wenn es im Vergleich zum Vorjahr sechs Plätze nach unten ging.
„Natürlich ärgert mich der Rückgang im Ranking“, sagt Vivian Stürmann, Gründerin und Geschäftsführerin von zeron. „Das Ergebnis spiegelt aber wider, was viele Agenturen gerade erleben: Der Markt ist wirtschaftlich deutlich anspruchsvoller geworden. Und das zieht auch an uns nicht ganz spurlos vorbei.“
Gleichzeitig konnte zeron das Pro-Kopf-Income um 13 Prozent steigern, was Agenturchefin Stürmann erfreut: „Genau daran haben wir im vergangenen Jahr intensiv gearbeitet: produktiver zu werden, fokussierter zu arbeiten und Leistungen sowie Leistungspakete zu entwickeln, die noch besser zu dem passen, was Unternehmen brauchen.“
Das Ranking ist für die Düsseldorfer PR-Spezialisten auch ein Anlass darauf zu schauen, wie sehr die PR-Welt in Bewegung ist. Die größten Veränderungen, mit denen PR-Abteilungen und -Agenturen heute konfrontiert sind, sind nach Meinung von Vivian Stürmann diese:
1. Klassische Medienarbeit bleibt wichtig, ist aber längst nicht mehr die einzige Säule der PR. 2. Content muss noch integrierter und kanalübergreifender gedacht werden. 3. KI erhöht den Effizienzdruck — in Agenturen und auf Unternehmensseite. 4. Klassische PR verschiebt sich zunehmend von Media Relations zu Influencer Relations und Community Relations.
Die entscheidende Frage ist damit nicht mehr allein die Sichtbarkeit in den Medien. Die entscheidende Frage ist, wie und wo Marken bzw. Unternehmen stattfinden müssen, um sichtbar, glaubwürdig und relevant zu bleiben — bei Journalistinnen und Journalisten, in sozialen Netzwerken, in Communities und zunehmend auch in KI-Systemen.